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Logo: HaspaJokerSchneller in die Selbständigkeit

 

Nach dem Studium wechseln viele Absolventen zunächst in ein Angestelltenverhältnis. Wer jedoch schon früh eine zündende Geschäftsidee hat, muss mit der Selbständigkeit nicht lange warten.

 

Das Leben der Studierenden ist heute durch die Erhebung von Studiengebühren viel stärker von der Frage der Finanzierung bestimmt. Ob Nebenjob, die erste selbständige Tätigkeit oder ein Praxisseminar im Studium: Es gibt viele Faktoren, die schon während des Studiums zur Gründung eines eigenen Unternehmens motivieren können. Immer mehr Studierende stellen sich deshalb schon während des Studiums die Frage, ob sie sich bereits zu einem frühen Zeitpunkt selbständig machen sollen. Der Schlüssel darin liegt meist schon in der intensiven Beschäftigung mit dem Thema während des Studiums und dem frühen Sammeln von Praxiserfahrung.

Hierzulande ist jedoch der Gründungseifer eher verhalten: Nach einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit und des Instituts für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover belegt Deutschland innerhalb von 18 vergleichbaren Ländern den vorletzten Platz. In Deutschland sei die Bevölkerung im Vergleich zu anderen Ländern eher risikoscheu. Die Angst, mit einem Unternehmen zu scheitern, hält viele von einer Gründung ab. Zudem glauben viele, nicht über die nötigen Fähigkeiten zu verfügen, so die Autoren der Studie.

Stimmt die Geschäftsidee und die Vorbereitung, braucht sich jedoch niemand vor dem Sprung ins kalte Wasser scheuen auch nicht während oder nach der Uni. Allerdings sind die meisten Existenzgründer in Deutschland etwas älter, nämlich zwischen 35 und 44 Jahren.

Grundsätzlich gilt zwar: Je besser die Vorbereitung, desto geringer das Risiko des Scheiterns. Bevor man jedoch intensiv mit den Vorbereitungen beginnt, sollte man sich selbst die Frage stellen, inwieweit man das Zeug zum Unternehmer hat. Denn so banal es klingt: Das größte Kapital für eine Unternehmensgründung ist eine überzeugende Persönlichkeit. Eine hohe Motivation und auch ein stabiler privater Hintergrund sind sehr gute Voraussetzungen. Selbständigkeit ist eben nicht nur ein Erwerbsmodell, das gegenüber einem Angestelltenverhältnis meist finanzielle Vorteile bieten mag, es bedeutet auch für viele Selbstverwirklichung und wird damit zum Lebensentwurf. Deshalb sind Selbstständige statistisch auch zufriedener mit ihrer Erwerbstätigkeit als Angestellte.

Neben der fachlichen Qualifikation sollten genügend Erfahrung und kaufmännisches Know-how vorhanden sein. Es kann sinnvoll sein, sich in Seminaren, die von Arbeitsagenturen oder Handwerkskammern angeboten werden, notwendiges Wissen anzueignen. Unternehmensberatung für Jungunternehmer wird mit öffentlichen Mitteln gefördert.

Der Businessplan dient der systematischen Vorbereitung auf die Selbstständigkeit, der Fixierung messbarer Ziele, der Gegenüberstellung von Chancen und Risiken und der Überzeugung Dritter , z.B. Kapitalgebern. Im Businessplan sollten genaue Aussagen über die bestehenden Marktbedingungen enthalten sein. Je genauer die Analysen sind, desto zielgenauer lässt sich der Finanzbedarf abschätzen. Die meisten Gründer/innen unterschätzen die Anlaufkosten.

Bei allen Planungsschritten ist ein kompetenter Partner wichtig. Keine andere Bank hat so viel Erfahrung bei der Finanzierung von Existenzgründungen, wie die Haspa. Seit 25 Jahren gibt es dort eine spezielle Abteilung für Existenzgründer - das StartUp-Center. Dort arbeiten 20 Spezialist/innen von morgens bis abends ausschließlich für Existenzgründer aus der Metropolregion Hamburg. 

Das StartUp-Center hat inzwischen 25.000 Businesspläne auf Plausibilität und Realisierbarkeit analysiert und rd. 9.500 Vorhaben mit über 1,2 Mrd. finanziert. 

Bei uns gibt es keine Betragsuntergrenzen oder Branchenausschlüsse. Profitieren Sie von unserer jahrzehntelanger Erfahrung und unseren Kontakten zu allen relevanten Institutionen! Bei der Erstellung eines individuellen Finanzierungsplans stehen wir Ihnen gern zur Seite. Die Einbindung öffentlicher Fördermittel zinsgünstige Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau, Bürgschaften von Bürgschaftsbanken oder Zuschüsse der Stadt Hamburg  sowie die Beratung über sinnvollen Versicherungsschutz sind für uns selbstverständlich.

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