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Der Weg aus der Sackgasse

Weil immer weniger Beitragszahler die wachsende Zahl der Rentner finanzieren müssen, steckt die gesetzliche Rentenversicherung in einer Sackgasse.

 

Das Rentenniveau sinkt

Um die Beiträge stabil zu halten, sieht die Rentenreform eine neue Berechnungsformel vor, die die jährlichen Rentenzuwächse abbremst. Dadurch wird das Rentenniveau vor Steuern bis zum Jahr 2030 von jetzt 52 % auf ungefähr 43 % absinken.

Diese zusätzliche Versorgungslücke soll durch die Riesterrente mit staatlicher Förderung geschlossen werden.

Schon heute: Streichung der Berufsunfähigkeitsrente.

Neben der Reduzierung des Rentenniveaus hat der Gesetzgeber bereits seit dem 01.01.2001 auch die bisherige Berufsunfähigkeitsrente gestrichen. An ihre Stelle ist die Erwerbsminderungsrente (EM-Rente) getreten verbunden mit erheblichen Nachteilen für alle Betroffenen.

Die Versorgungslücken im Falle der Erwerbsminderung

Die Versorgungslücken im Falle der Erwerbsminderung: Bruttoeinkommen 100%; Nettoeinkommen 70%; Volle EM-Rente 30%, ca. 40% Versorgungslücke; Halbe EM-Rente ca. 15%, ca. 55% Versorgungslücke

Eine verantwortungsbewusste Planung der Altersvorsorge macht nur Sinn, wenn auch das Risiko der Berufsunfähigkeit und deren finanziellen Folgen abgesichert wird. Nutzen Sie deshalb die Möglichkeiten, die Ihnen eine selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung bietet, und lassen Sie sich beraten.

Einen Gesprächstermin können Sie bequem per E-Mail vereinbaren.
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